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Psychologie + Sokrates = Psykrates



Sokrates (* 469 v. Chr., † 399 v. Chr.) war ein griechischer Philosoph, über den das Orakel von Delphi sagte, niemand sei weiser als er. Da er aber über kein Expertenwissen irgendeiner Art verfügte, konnte er dies anfangs nicht glauben. Auf der Suche nach Experten, die weiser wären als er selbst, stellte er bald fest, dass auch die angesehensten Experten nur über begrenztes Wissen verfügten, das leicht zu hinterfragen war.

"Ich weiß, dass ich nichts weiß", sagte Sokrates - und war damit weiser als alle die antiken Experten, die nur ein sehr beschränktes Wissen hatten, dies aber für vollkommen hielten. Darüber hinaus schaffte er es mit seiner Gesprächstechnik (heute "sokratischer Dialog" genannt), dass seine Gesprächspartner selbst zu Einsichten gelangten und Abstand zu ihren problematischen Sichtweisen gewinnen konnten.

Mit seinem Leitsatz "Ich weiß dass ich nichts weiß" drückte er die Tatsache aus, dass niemand alles wissen kann! Dies gilt leider auch für Psychotherapeuten. Leider, weil Patienten von ihren Therapeuten natürlich zu recht erwarten, dass sie ihnen bei ihren Problemen helfen. Nach dem Sokrates-Prinzip ist es nun aber nicht mehr möglich, als Therapeut die Lösung für alle Probleme zu haben.

Zwar hat die Menschheit über Jahrtausende psychologisches Wissen gesammelt, das im Laufe der nun über 100jährigen akademischen Psychologie wissenschaftlich überprüft wurde. Aber allein die Tatsache dass es viele verschiedene Therapieverfahren wie Psychoanalyse, Verhaltenstherapie, Gesprächstherapie, Gestalttherapie, usw. gibt, weist darauf hin, dass es nicht nur einen Weg oder nur eine Wahrheit gibt. Leider gibt es auch noch viele TherapeutInnen, die an dem festhalten, was vor vielen Jahrzehnten gelehrt wurde, egal ob es aktuell passt oder nicht. Trotzdem kann Psychotherapie natürlich helfen. In der modernen Psychotherapie nach dem Psykrates-Prinzip (=sokratisches Prinzip plus systematisches psychologisch-psychotherapeutisches Wissen) geht es nicht mehr darum, dem Patienten eine Therapie nach Lehrbuch zu verpassen, sondern zusammen mit ihm und mit bestimmten Therapietechniken daran zu arbeiten, das Problem erst genauer zu verstehen und dann gemeinsam nach passenden Lösungen zu suchen.

D.h. im Psykrates-Prinzip macht man sich das Wissen von zwei Experten zu nutze: Der Patient kennt sein Problem und die Hindernisse am besten, der Therapeut hat das Fachwissen und kennt verschiedene Wege, damit umzugehen und Lösungen zu entwickeln. Ziel der Therapie ist es, den Patienten durch Wissensvermittlung und therapeutische Techniken so viel Abstand zum Problem zu ermöglichen, dass die eigene Kraft und innere Weisheit freigelegt wird, so dass die Patienten zu Therapeuten in eigener Sache werden.

Pascal Klingmann entwickelt das Psyktrates-Prinzip seit 2003, das psychologisches und psychotherapeutisches Wissen aus der modernen Verhaltenstherapie und weiteren Therapierichtungen integriert. Auf dieser Webseite finden Sie hierzu hilfreiche Informationen zu Teilbereichen von Psychologie und Psychotherapie.

Als Patient können Sie mich in den Therapiestunden hierauf ansprechen, dann erhalten Sie Zugangsdaten für das Online-Angebot oder Codes auf den jeweiligen Info-Blättern, mit denen Sie auf die entsprechenden Webseiten geleitet werden. Das Angebot ist in Ihrer Therapie/Beratung enthalten und somit kostenlos.

Wenn Sie bereits einen Zugang zur Webseite der Therapiebegleitung haben, geben Sie im Kasten links (Code/Ziel) bitte Psychotherapiebegleitung ein, um zur Webseite zu gelangen.

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